Parkhaus
Sterntor

Das Parkhaus Sterntor liegt direkt an der Frauentormauer – einer Wehrmauer mit gut erhaltenem Wehrgang und einem von 21 Türmen überragtem Stadtmauerzug.

396 Freie Parkplätze

Alle Angaben ohne Gewähr. Aktualität und Verfügbarkeit können nicht garantiert werden. Die Anzahl der freien Plätze wird alle 15 Minuten aktualisiert.


Grasersgasse 25, 90402 Nürnberg
Ein-/Ausfahrt: Sterntor
Max Anzahl der Parkplätze: 499
24 Stunden geöffnet
2,00 m Einfahrtshöhe
Zahlungsmöglichkeiten: Barzahlung, Kartenzahlung

Tages-Tarif 6:00 – 20:00 Uhr

1. Stunde
2,00 €
2. Stunde
2,00 €
3. Stunde
2,00 €
Jede weitere Stunde
1,80 €
Innerhalb der ersten Stunde Kurzparktarif bis 30 Min.
1,00 €
Tageshöchstgebühr
18,00 €

Nacht-Tarif 20:00 – 6:00 Uhr

Jede angefangene Stunde
1,40 €
Innerhalb der ersten Stunde Kurzparktarif bis 30 Min.
0,70 €

Ausfahrtskarenzzeit: 10 Minuten


Langzeitkarten

Langzeitkarten können am Kassenautomaten erworben werden.
Laufzeit: von 1 Tag bis 1 Monat


Das Parkhaus Sterntor liegt direkt an der Frauentormauer – einer Wehrmauer mit gut erhaltenem Wehrgang und einem von 21 Türmen überragtem Stadtmauerzug.

Informationen zum Stadtviertel

Das Parkhaus Sterntor liegt direkt an der Frauentormauer – einer Wehrmauer mit gut erhaltenem Wehrgang und einem von 21 Türmen überragtem Stadtmauerzug. Es ist idealer Ausgangspunkt für Streifzüge durch die Innenstadt ebenso wie für einen Besuch der Oper oder des Verkehrsmuseums. Museumsliebhaber kommen von hier aus sowieso voll auf ihre Kosten – liegen doch das Neue Museum, das Germanische Nationalmuseum und das Verkehrsmuseum in unmittelbarer Nähe. Auch das Staatstheater mit Opernhaus, Schauspielhaus, Stadttheater, Städtischen Bühnen und den Kammerspielen liegt nur einen Katzensprung entfernt.

Wer eine Zeitreise in die Vergangenheit der Deutschen Bahn erleben will, kann vom Parkhaus Sterntor aus leicht das Verkehrsmuseum erreichen. Kunst und Design hingegen gibt es auf hohem Niveau im Neuen Museum zu sehen, das zudem ein Highlight moderner Architektur in Nürnberg darstellt. Es wurde vom Architekten Volker Staab entworfen und fügt sich sensibel in die mittelalterliche Stadtstruktur ein. Nicht weit entfernt liegt das Germanische Nationalmuseum, das Zeugnisse deutscher Kultur, Kunst und Geschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart präsentiert.

Direkt vor dem neu gestalteten Eingangsbereich des Germanischen Nationalmuseums befindet sich die Straße der Menschenrechte, die vom renommierten israelischen Bildhauer Dani Karavan gestaltet wurde. Entlang der Kartäusergasse stehen 27 Säulen, die vor allem durch die Botschaft wirken: Jedes Element zitiert einen Menschenrechtsartikel in deutscher und in einer anderen Sprache. Somit ist die Straße der Menschenrechte als eine Anklage gegen die Verbrechen der Nationalsozialisten zu verstehen. Sie weist in Nürnberg – der Stadt der Menschenrechte – aber auch darauf hin, dass eben diese Rechte in vielen Staaten der Erde massiv verletzt werden.